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Über dem Tellerrand

RoBop @, Glashütten, Montag, 17. April 2017, 10:26 (vor 12 Tagen) @ T_BERNER

Hätte ich keine Frau und Kinder, dann würde ich im Alltag einen 525er E34 fahren. Ein alter Schwedenbenz wäre auch noch OK.

Mein erstes Auto war ein E30. Ich mag Dinge, die praktisch, robust und einfach sind. So wie den E30... dann habe ich bei keinem neuen BMW mehr. Zu viel Kram, zu anfällig, zu kompliziert und zudem wird der Platz durch Design verdrängt.

Dann ist da auch noch die Qualität... Sicher gehört Pech und Glück dazu. Bisher hatte zwei E90 in unserem Familienkreis Problemchen, die einfach nervig sind. Mal ist es Due Elektronik, dann mal ein Radlager, gebrochene Federn und sogar Turboschaden. Im Winter drückt es dann auch noch Motoröl direkt aus der Niere heraus, wo folglich ein neuer ZK fällig wird.
Und wenn ich mir den Koffer genau anschaue, die Einfachheit ist nicht mehr vorhanden.
Wenn man das Ding auch noch fährt, spürt man im Simulator bald mehr.

Jetzt ist meine Frau absolut kein Fahrzeugfreak. Also soll der Wagen dann doch modern bleiben.
BMW... bin ehrlich gesagt geizig um 20k extra zu zahlen, nur dass ein BMW Emblem draufklebt und es ein RWDler ist. Dafür gibts ja dann den E30, der auch meine Wünsche erfüllt.

Den RS finde ich quadratisch - praktisch und gut.

Habe nur einen normalen Octavia als Firmenwagen, der auch viel mitmachen muss.
Es sind auch viele Feldwege oder Schotterstraßen dabei, wo es einem schon fast bisschen Leid tut.
200k hat er fast runter, ausser Verschleißteile wurde bisher nicht viel repariert.
Und so fährt er sich wirklich nicht schlecht. Im Fahrzeug selbst wird jeder Winkel genutzt, was auch sehr praktisch ist. Denn die Kiste ist mit Werkzeug und Material komplett voll.
Astra H war wohl bisher das schlechteste Auto, das ich gefahren bin.

Alles Ansichtssache. Letztendlich muss der TE das selbst entscheiden.

Meinungen gehen bei diesem Thema stark auseinander...


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